früchte auf dem vor 9 Jahren gemergeiten Aer, dem Herrn Uſſhauſen in ſeiner geäuſſerten Meinung eines theils mr darin ſindenz daß der Ycker nie Ruhe gehabt, und nie zur Weide gelegen» ſondern alle Jahre gelo>ert worden. Dies, war auc< ſchon früher geſehen, ehe der Förſter dieſen Aer erhielt, da der Bauer- Aker ſämtlich in 3 Schlägen vewirthſchaftet ward« Hauptſächlich aber liegt nach meiner Ueberzeugung die Urſache wohl. darin/- daß' der gngewendte Mergel zu viel. Kalktheile enthielt- und dieſe die ſchädliche Wirkung auf dieſen ſtets gerührten, nie Ruhe gehabten Boden verurſachet haben,
Denn wenn fehlende Ruhe öällein den Nachtheil bewirkte, ſo müßte man ja'ein gleiches im Fruchtwech- ſel- Syſtem befürchten.) Hier wird der A>er gleich- falls alle Jahr bearbeitet» weun gleich nicht mit ſieten Halmfrüchten, denn doch: immer: abwechſelnd. mit Schoten? und Hackfrüchren nebſt-Klee« Doch kann man ihm das Jahr» iu welchem der Klee zum Möhen )genußzt wird, ſchon als ein Ruhejahr anrechnen, da wenigſtens der Acer dann"inder Bearbeitung Rahe hat, und man e8:dadurc<" vermeidet, daß ex: picht"zu ho ll wird.“ Auch kaum die.!'Anwendung'des Mex- gels in dieſem Syſtem, /wenn!-die Art deſſelben dem (A>er ganz zuſaget-/ einen wichtigen Unterſchied na<hem uu" inn M
Ob aber der Klee bey einem,
beyſtimmend,
Fruchtwechſel- Syſitm


