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ſchaft zu machen, dies war längſt mein ſehnlicher Wunſch- da die früher in den Annalen uns mitgez- theilte Abhandlung über das Mergeln auf ſeinem Gute Gottmannusfödrde meine gauze: Aufmerkſam keit erregt hatte, Die freundſchaftliche Art, mit welcher derſelbe meine Bemerkungen; zu der kleinen Abhandlung- des Herrn Sommer,. und die darin angegebeneu,; Data ſelbſt, aufzuklären ſich bemühet, verdienen nicht weniger meinen lebhafteſten Dank, wenn gleich derſelbe mich mißverſtanden zu haben ſcheint, weaner es mir zur Laſt legen will, daß ich mir keine nüßliche Wirkung von den Kalktheilen des Mer? gels auf. dem AFer„verſpräche, Vielleicht habe ich mich hierüber nicht deutlich genug ausgedrückt, deun ich rechne die Kalktheile allerdings zu deu weſentlichen Beſtaudtheilen eines fruchtbaren Bodens. Nur als eigentliches. Dängungsmittel. betrachte im den. Kalk nicht, vielmehr.glaube. ic, daß die Kalktheile im Mer- gel die Aufldſung des im Adex befindlichen Humus verurſachen,:und vur dadurch die Fruchtbarkeit der nach dem Mergel zu producirenden Gewächſe bewirken, Dagegen aber meine ich die Lehmtheile, die im Mergel befindlich ſind.-,. als wirkliches Dängungsemittel au- ſehen zu dürfen, weil grade. dieſe Lehmtheile den Sand deſto mehr verbeſſern, je mehr ihrer im Mergel ent= halten ſind, vorausgeſeßt,, daß der Mergel auf Sand2 land gefahren wird, Dies wollte ich in der, von dem


