Jahrgang 
1 (1817)
Seite
254
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Hertin Uffhauſßſen aus meiner Nachſchrift zu der

"Sommerſchen Abhandlung S. 70 dieſer Annalen an?

'Fefährren Stelle","uur geſagt häben, Der Hetr

*Sttärsgrath Th aer geſteht ſelbſt nur ſo viel zu:

Haß'der Kalk hd<'ſt wahrſ<Heinli< dur]

1 feine Kohlenſaure etwas wirke,'ühd nur durch dieſe "ven Pflänzen"wirklich Nahrung gebe. Hieraus "glaubt er es eiflären zu kbünen, daß der Klee nach 'vänne Überſäetem Kälkmehl ſo üppig wächſet, eine

Erſeheinung, von welcher ich mi<h mehreremale ſelbſt

"überzeugt habe, Klar bewieſen iſt es alſo nicht, daß der

Kalk wirklich ein Düngungsmittel ſey. Was die Aeuſſerung des Herrn Profeſſors Kdrte

qulangt, deren Herr Uffhauſen S. 645 ſeiner Ab- "Handlung gedenkt, ſo will ich es gern zugeben, daß %eyde Männer ſich&nmander nicht beſtimmt genug verz "ſtändiger haben, Mein Sohn war nur zu kurze Zeit'in MH g lin und fand dort des Lehrreichen und'Wiſ-

ſenswerthen ſv vieles, daß bey der größen Manniß» Faltigkeit aller der Gegenſtände, die ſich'ſſeiner Beobach» tung darſtellten, die flüchtige Eile,== mit der er nür vas, was ihm vorzüglich merkwürdig war, ſich ve: kannt zu machen ſuchte,= es wvohlentſchüldigen kann, wein einer Sache, die ihm weniger intereſſant wär, eine unrichtige Deütung beygetegt ward,

Beiläufig bemerke ich bey dieſer Gelegenheit, daß ich nicht, wie' Herr Uffhauſen anführt, Tatxänt