Jahrgang 
1 (1817)
Seite
182
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dem, der die Direktion hat, vorgeſchrieben, Die Stadt hat Mittel genug in Händen, dieſen Men2 ſchen ihr ndthiges Auskommen zu erleichtern, ohne. daß ein ſo gar großer Aufwand an baarem Gelde ndthig wäre, Es wäre zum Nachtheil der Stadt, wenn. ſie gegen dieſe Leute geizig ſeyn wollte, da die Arbeiten, die, wenn die Sache Fortgang haben ſoll, fortwährend» mithin wenn man dieſe beſtändigen Arbeiter nicht hat, für theureres Tagelohn beſchafft werden müßten, nun von dieſen eigenen Arbeitern verrichtet werden, 2, Ein Geſpann; anfangs genügt ein Ge2 ſpann von zwey Pferden, Tüchtige, ſtarke, ander? weitig ſchon abgediente alte ſteife Gäule, die bei-ndthi2 gem Unterhalt noch einige Jahre dienen können, ſind hier genügend, Der Aufwand zum Ankauf wäre alſo unbeträchtlih. Den Sommer hindurch) müſſen ſie nichts koſten, da ſie von den Dünen ernährt werden müſſen. Sollte die Stadt ſie auch in jedem Herbſt wieder verſchenken, ſo wäre kein Unglück dabei, Aber da auch ſelbſt im Winter nützliche Arbeiren vorfallen können, ſo wird auch in dieſer Jahrszeit, ohne eine theure Kornfätterung anzuwenden, für ihren Unterhalt geſorgt werden können, Ochſen wären wohl in ſo fern nüßlicher), da der ausgediente Ochſe noc< immer au Schlächter verkauft werden kann, aber der Ochſe taugt zu dieſen Arbeiten nicht, 3, Einige AFerwerkzeuge und Fuhrwerke, Dieſe