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Ausgabe würde eben ſo unbedeutend ſeyn, als die Er- haltung derſelben, die zum größten Theil»von den Ar- beitern ſelbſt geſchehen kann, Da hier. keine Geräth- ſchaften mit ſchwerem Eiſengeſchirr ndthig ſind und die Stadt auch dieſe Kleinigkeit an dem hiezu erforder- lichem Holze leicht hergeben kann, ſo ware auch dieſer Punkt ſehr leicht zu beſeitigen,
Nun wird man aber wohl die Einwendung machen: die Hauptfrage iſt hiemit no< nicht beantwortet, wie und auf was für eine Art, mit welchen Gewächſen 2c, die Anpflanzung ſelbſt geſchehen ſoll?=- Dies muß wohl dem Manne überlaſſen bleiben, dem die Stadt die Fdrderung dieſer Anſtalt anvertrauen will, Findet die jetzt lebende Generation es für gut, das Werk an- zugreifen, ſo möchte ſich auc) wohl Jemand finden, der ihrem Zutrauen entgegen kommen würde; will ſie aber geduldig darüber wegſterben und leiſtet ſie auf das Lob und den Segen der Nachwelt Verzicht, ſo wäre es unnüß ein Wort darüber: zu verlieren. Da wir, ſo wie in allen Wiſſenſchaften alſo auch in der Kultur des Bodens, Fortſchritte machen, ſo mögen unſre Kinder und Kindeskinder: nach uns ſich mit beſſern Mitteln bekannt gemacht haben, einen ſolczen Boden zn bändigen. Sie finden dann freilich nichts vorge- arbeitet; indeſſen die wenigen Gewächſe, diejelztinoch vorhanden ſind, werden, wenn ſie nicht abſichtlich zer- ſidrt werden ſollien, durc<h ihr Daſeyn ihnen die Ueber-


