Jahrgang 
1 (1817)
Seite
88
Einzelbild herunterladen

den, fo iſt freilich eine ſolche Aufgabe ſchon intrikater, Wären 3. B. zehn und mehrere Bauern vorhanden, ſo können ſich hier manche Schwierigkeiten anhäufen, die im erſten Anbli> abſchreFend ſcheinen; aber wenn man nur die Sache gehdrig und von allen Seiten über? legt, ſo werden ſie ſelten unüberwindlich ſeyn,Ih will mich darüber näher erklären.

Es kann wohl der Fall eintreten, daß bei einer größern Menge von Gehdftsbewohnern, nach der drtlichen Lage der Feldmark vielleicht nur zehn, vielleicht nur acht Bauern ihre richtige Parcele erhalten können, wenn man nicht das Ganze verderben und unrichtige Abſchnitte heraus bringen will, und vielleicht bleiben nun noch ſe<s oder aht übrig, diAXfeine regelmäßige Parcele erhalten können, ſo muß man ſich anderweitig zu helfen wiſſen:

Man ſchneide. nemlich für ſo viele Hauewirthe Parcelen ab, als es auf eine geſchikte Art angehen kann, doch ſo, daß dieſe, die gleichſam als der Stamm bleiben ſollen, ihre Wohnungen auf den alten Hof- ſtellen behalten. Alle die Figuren hingegen,-die ſehr abwärts liegen oder fatale Abſchnitte gebey, oder ſons ſtige Hinderniſſe verurſachen, ſchneide man unbedenk- lic) weg, und vertheile ſie unter die ſechs oder acht übrigen Hauswirthe nach dem Verhältniß der drilichen Lage dieſer AFerſtücke,

Auf dieſe Art behält man.den Zwe der Allerhd<hs

"Fran"=