geht wenigſtens aus dieſem einzigen ſchon ſv viel her? vor: daß eine ganz andre Kultur auf unſern Bauer- feldern entſtehen müßte, wenn jeder ſein abgeſone- dertes Grandſtäa> für ſich allein hätte- auf welchem er allein Herr iſt, wo ihm alſo kein Andrer Hinderniſſe in den Weg legen kann, Dies iſt auch längſt von allen Sachverſtändigen zugeſiaaden, und es iſt daher faſt zu bewundern, daß nicht alle Felds marken, große, mittlere und kleine längſt ſeparirt wurden,'
Ob die Schwierigkeiten, die ſichhier in den Weg legen denn würklich ſo unüberwindlich ſind, daß ſie gar nicht beſeitigt werden können? Das verdient doch wohl eine genauere Prüfung. I< will mein Glaubens- bekenntniß hierüber offen und unverhohlen ablegen, Wer ſich dazu berufen fühlt, der prüfe es und widerlege mich, wenn ich Unrecht habe, Gern will ich- ſo feſt auch meine Ueberzeugung jeßt iſt, beſſere Belehrung annehmen,
Ih will zuerſt den leichteſten Fall annehmen, nemlic); wenn eine Feldmark nur von wenigen Bauern bewohnt wird, Hier kann einer Separation durchaus gar nichts im Wege ſtehen, Es. müßte denn ein hdchſiſeltener Fall einmal eine Ausnahme machen.
Soll dagegen eine Feldmark, die von einer größern Menge Gehdftsbewohner bebaut wird, ſeparirt wer»


