ßen) Vortheil gewährt, daß ic meinen Aker deſto früher'zur Winterſaat präpariren kann, und daß die Pferde ſie ſehr gerne freſſen, wogegen ſie die grauen Wien gerne zurü> ſtoßen, Aber im Ertrage kann ich die weißen Wien nicht' loben, Im Jahr 1814 gaben dieſe) das):6te Korn, die ſchwarzen hingegen 132 Korn und die Erbſen 73 Korn,= Vom Jahr 1815 die weißenWiFen 4x Korn, die grauen 92 und die Erbſen 53.=="Sie iſt alſo im Ertrage ungleich ſchlechter als die'graue'Wi>e, und"auch ſchlechter als Erbſen,== Indeſſen muß'ich»äuch bemerken, daß ich. die weiße Wide bis“ jet nur auf leichten Boden geſäet habe, Dies Jahr habe ich ihr ſtrengen Boden gegeben, und die Zeit'wird'lehren, wie ergiebig ſie hier iſt, Zeichnet ſie ſich dieſes Jahr, da ſie ſtrengen Boden vorzüglich lieben ſoll,"nicht beſönders aus; ſo ſchaffe ich ſie ab, da ſie im Ertrage zu ſehr zurü&ziehr,
&d vocem Wie. fälltimir ein, daß neulich Jemand in den Annalen bemerkte; daß die Wie immer einen guten Boden verlange,“I< muß bekennen, daß ich die graue Wi>e' bisher grade für diejenige Kornart ge: holten'habe', die am“ allerwenigſten delicat iſt, JI) ſäe ſie in'naſſe, tiefe und“kalte Gründe und auch auf leichte magere Anhöhen„überhaupt nur da wo ich kein anderes Korn zu ſäen getraue, uud dennoch habe ich an Widen och nie einen eigentlichen Mißwachs gehabt, Ich habe von meinen Wien gedroſchen; im Jahr 1812
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