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ds gte Korn, ini I, 1813 baute ich' 93, im I, 1814= erndtete ich 103: iI. 1815== betrug der Einſchnitt 6 Dies iſt doch kein Mißwachs?=- und in den beydeit letzten Jahren würde ich noch höher gefommen ſeyn, wenn die weißen Wien, welche id mit den ändern im Durchſchnitt berechnete, nicht ſo ſehr zurükgezogen hätten:= j Seit einiger Zeit iſt in den Annalen verſchiedentlich darüber geſprochen, wie nachtheilig es ſey, wenn der Acker mehrere Jühre hinter einander Halm- Kotn tra? gen müſſe, und die Engländer“ ſcheinen zu! gläuben, daß man in ſolchen Fällen nach. einigen Jahren gar kein Korn mehr“ bauen könne. Beſſer iſt beſſer, und ich bin ſelbſt überzeugt-'daß-der Ertrag ſehr vermehrt wird, wenn'wan jährlich zwiſchen Halm? und anderen Früchten wechſeln kann., Aber ſo- ſehr arg" als'es häufig geſchildert wird, iſt es mit mehrern Halmfrüch- teu hinter einander doch auch nicht, wenn der-AFer au ſich nur gut und gehdrig unter Dung iſt, Sonſt müße- ten wir auf unſerem Stradtfelde wenig oder gar nichts banuen« Hier iſt keine Braache, nicht einmal. eine gehdrige Schlagordnung und jeder genießt die-Frei- heit, ſeien A&er zu benußzen-wie er will aber Korn tragen muß der Acker ohne Unterlaß alljährlich, Ich habe meinen Aer ſämmtlich; in-4 Theile abgetheilt, und ſo trägt er das 1ſte Jahr Pahlkorn, Kartoſſaln und- Tabak, Leßztern laſſe ich deshalb pflanzen, weil ich


