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"Subſtanzen. Nur die lekßtern enthalten“ die „Stoffe, die zur Nahrung der Gewächſe dienen. „Dieſe nennt er: das Vermögen des Bo»- „dens!
„Die Reſte organiſcher Materien werden nach „und nach zum Nahrungsſtoff der Gewächſe ver- „wandelt, indem ſie mit dem Aufhören des Lebens den hemiſchen Verwandſchaftsgeſeßen unterwor- „fen ſind und nun eine Kette von Verwandlungen „durchlaufen, bis ſie vom Leben erfaßt wieder in das organiſche Reich zurück kehren.“
„Wir könnet- alſo diejenigen Glieder unterſchei- „den, die das Leben der Pflanze un- „mittelbar unterhalten, von deuen, die „dahin ſireben; dieſen Zuſtand zu er- „reichen.“ Jene nennt H. v. W., die Frucht- „vorfeit, dieſe den Reichthum des Bodens.“
„„Freylich können wir in der Natur dieſe Grenze umwitgends beſtimmt ziehen, indem vielleicht eine „Pflanzenart ſich Stoffe aneignet, die ſich eine „andre noch nicht aſſimiliren kann, weil ſie in der rRethe ihrer Veränderungen noch nicht weit genug „uvorgerückt ſind, oder ſie gar ſchon überſprungen „haben. Aber dennoch wird für jede Art der Ge- „wächſe dieſe Grenze ſtatt finden, und ſchon der „gemeine Sprachgebrauch rechtfertigt dieſe Unter- „ſcheidung2"
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