ae 087=» machen; daß dieſer ſein verbeſſerter Boden ihm ge wiß doppelt ſo reichliches Futter» Material abreicht, ihn mithin in den Stand«-ſeßt,. auch die, doppelte Quantität Stalldung gegen vormals ſeinem Aer zuführen zu können,
Um dieſe ſtärkere Düngung. aber möglich„zu machen,(denn-Stroh. allein giebt. ſchlechten, mage- ren Dung/) ſo verbinde der mergelnde Landwirth zugleich mit dem Mergel, die Verbeſſerung-und Veredelung ſeiner. Wieſen, entweder durch Erde- Auffahren. oder welches ungleich. würkſamer iſt, durch Ueberſtauung und Ueberrieſelung,. Es: laſſe ſich doch ja. Niemand dünken,. daß er. blos„durch den Kleebau- die erſchöpften. Kräfte. des mehreren Dung-erfordernden gemergelten Ackers aufhelfen wolle.- Dies iſt vielleicht nux dann möglich, wenn der Acker eine.,anderxe Eintheilung erhält. Deun es- iſt nicht hinreichend, 3 der. geſammten Acker- Fläche zum. Kleebau und zur Weide. einzuräumen, ſondern es müſſen bey. unſerer[Schlagwirthſchaft wenigſtens.4 des geſämeten Acker» Areals dazu. be- ſtimmt werden, wenn der gehörige Viehſtand. ge- halten„und die. erforderliche Menge„Dung. hervor gebracht werden ſoll.. Wer alſo Wieſen hat,. der ſuche ſie aufalle-mögliche Weiſe zu verbeſſern, denn der Wieſewachs iſt es, der die verſchwenderiſche Freygebigkeit des bemergetten"A>ers wieder aus-


