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und nachntals zur leßten Saat zu'Stoppel- Ro>en oder Hafer, wiederum mäßig nac<zudüngeit.
Zwar kann man nicht in Abrede ſeyn, daß die angenommene Berechnung der Kraft des Bodens, och mandhes zu-wünſchen übrig läßt;| was erſt nach langen, vielfältigen mit der größten Sorg- falt angeſtellten'Beobachkungen zur endlichen. Ge- wißheit gebracht werden mag. Anch iſt es leicht möglich,“ daß wir einmal ein zuverläſſiges Verhält- niß diefer Art ergründen werden.-Wengnich/"wie geſagt, dies alles auch gern. zugebe/: ſo, ſind dieſe Vergleichungen. doch... keinesweges. unnuß.+, Sie können wenigſtens. immer dazu dienen, dem Land- mann eine etwanige allgemeine Ueberſicht zu geben? ob ſein Boden ſich in wachſender oder abnehmender Fruchtbarkeit befindet.- Geben ihm daher diefe Unterſuchungen. das Neſultat einer“ Kraftvermehr pung ſeines Bodens, die- durc<h-Braache, Ruhe; Weide und Stalldung gewonnen worden, ſo kann er.auch wegen unvernreidlicher Nachtheile des Mer» gels. ganz außer Sorgen ſeyn. Ex wird daraus die beruhigende Ueberzeugung entgehen nehmen kött ten, daß der Mergel das ſicherſie-Hülfsinittel'iſty ſeinem Boden eine beſſere Grundmiſchüng zu gebeny die ihn dahin bringt," nichr nur ergiebigere ſondern auch vortheilhaftere Früchte als bisher, hervor zu bringen.: Er wird»die-'angetehme„Erfahrung


