Transport| Gr.-| Gr.| Gr.[Sc<h.
Zur Vergleichung kömmt nun noc< zu-der hinzuge- kFommenen Kraft, die ur- ſprünglich vorhanden ge- weſene Kraftmit...<|=>1 40j=-=|====
Vorhanden geweſenel]| und hinzugefom:- mene Kraft..|=| 265|-=|=-
Durch' die Erndten ausgeſogene Kraft].=---|----||1-==-
Der Acker hat folglich, ohngeachtet der beträcht- lichen Erndten, die er zuim Theil würklich abgegeben hat undzum'Dheil ſicher noch zu erwarten ſind,(wenn anders die„Witterung nur'einigermaaßen günſtig iſtz) durch die erhaltene Weide, Ruhe, durch Braäche und durch den mehreren Dung; den er nach dem großen Futtergewinn von dem gemergelten Acker, bey! dieſer Schlageintheilung ſicher erhalten kann und 1815 in der Braache würklich erhalten hät, nicht ällein ſeine natürliche Kraft von 40 Grad be- halten, ſondern ſeine Kraft iſt itt der zweyten Rou» lance noch:um 16 Grad vermehrt' worden. Eine ſolche ſtarke Düngung von 6& Fudern guten Ställe dung auf einmal in der Bräachs aufgebracht/ giebt auf gutem Mittelboden bey früchtbaren und naſſen Sommern nur gar zu leicht Lagerkorü, wovon ich kein Freund-bin. Daher wäre es vielleicht vör? theilhaftev,"die Braache weniger: fark zu“düngen


