Jahrgang 
1816
Seite
669
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gels geſagt habe. Es iſt nur zu bedauern, daß über dieſen Acker keine<emiſche Zerlegung ſeiner Be- ſtandtheile an Sand, Lehm und Humus mitgetheilt worden, eben ſo wenig auch von dem Lehmmergel, welcher darauf gebrac<t, um mit dieſen Angaben die jeßigen veränderten Beſiandtheile des Bodens vergleichen zu können.-Gemeiniglich habe ich ges funden, daß der Lehmmergel, der in der Rähe ſolcher leichten Bodenarten angetroffen wird, ſehr kalfhaltig iſt und in x00 Theilen etwa enthielt:

50 Sand,

27 Lehm,

23" Kalk.

Befuhr man nun mit dieſem Mergel den Acker 76 Kubikfuß dick auf die Quadrat/Nuthe/ und'be- ſiand der Boden vor der Mergelung, wie dies wohl ohngefähr zutreffen wird, in x00 Theilen aus;*

90 Sand, 8x Thon, 12 Humus, 100, ſo wurde bey einer 4 Zoll tiefen A>kerfrume, der Boden nach der Mergelung um 152 Procent ver? * ändert und es entſtand folgendes Verhältniß der Beſiandtheile im 100:

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