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Schwarzpappel, die Zitterpappel und noch mehr die kanadiſche? und laſſen ſich dieſe nicht faſt überall ſo gut undleicht anziehen und pflanzen als Weiden?-=- Wenn ich als Gutsbeſißer noch einen andern Zweck, als den der Verſchönerung der Landſiraßen und den des Brennholzes berückſichtige, genügen mir da die Weiden, die ich bey den inſtrumentis ruſticis ſo wenig anwenden kann, und woraus beym Stellmacher, Tiſchler, Bildhauer u.ſ. w. keine Revenüen zu ziehen ſind? Der einzige Faßbinder oder Bötticher mögte noch der Mann ſeyn, durch den ich, außer etwas Brennmaterial und Buſch, eine Kleinigkeit mit meie nen Weiden verdienen könnte... Ich würde alſo nach dem Rath des Hrn. Becker darauf reſigniren, Bir- ken, Eſchen, Hainbuchen, Eichen, Rothbuchen, Ul- men, Linden u.ſ.w. und eins oder das andere; was meinem Boden am beſien konvenirt, anzuziehen. Ich würde es lieber kaufen, ſehr oft entfernt herbey holen, und nicht ſelten für einen hohen Preis, den mir der Forſimann noch willführlich ſteigern möchtey wie man hierüber ſchon hie und da klagen hört.
Allen dieſem ſoll man ſich nach der Abſicht des Hrn. Becker, wie es ſcheint, willig unterziehen und bleiben beym Pflanzen der Weiden.
Beiläufig erwähne ich zugleich, daß, nach meinem Dafürhalten, das Plaßen der Weiden, nachdem ſie gefröpft ſind, nicht ſowohl im Winter durch Kälte, als im Frühjahr durch den Andrang des Saftes» der in Ermangelung der Aeſie keinen gehörigen Aus- fluß findet, veranlaßt wird.
Herr Forſt- Inſpector Beer macht S. 411. a. a. O. noch auf die Schwierigkeiten aufmerkſam, welche ſich bey Pflanzungen am Wege finden. Ich glaube, dies wäre kaum nöthig, denn gewiß haben ſich die mehrſten Menſchen mehr: Schwierigkeiten dabey gedacht, als Herr Becker erwähnt, ſonſt würden wir ja ſchwerlich anderen Ländern in dem ſo nükßlichen Wegebau und Wegepflanzungen ſo lange


