T31. 44 5 Bruchrehnungen. Um aber aus der Claſſifications- Tabelle die Größe) eines Schlages nach wahrem Einfall berechnen. zu können ,“ muß man. zuerſt die bonitirten Scheffel, welche-nach Verſchiedenheit der Güte des“Bodensraus-den verſchiedenen Abtheilun- gen eines Schlages hervorgehen, nachrechnen; und hier giebts mühſamere Exempel, da auf ganze Quadratruthen, ein Drittel und zwey Drittel Oua- dratruthen bönitirt werden, und das Reſultat oft zG6tel und 48ſiel Scheffel giebt Da dienen' denn die von mir angefertigten; vom Herrn Profeſſor Karſten angekündigten Tabellen dem, der in dieſen Rechnungen nicht geübt iſt, zur richtigen Auffindung des Reſultats, und auch dem Geübten gereichen ſie zur ſchnellern nie trügenden Anſicht. Sie ſind alſo von mehreren Seiten betrachtet ſehr nüklich, und es würde mir Freude ſeyn, ſie gemein- nüßig gemacht zu ſehen. Allein nur zu dieſem Zwecke, nicht um dabey zu gewinnen, werdeich den Druck zu beeilen ſuchen, wenn nur ſoviel Subſcri- benten ſich finden, daß die Koſten des theuren Drucks von lauter Zahlen ,/ des nothwendig dazu erforderlichen jeßt theuren ſtarfen Schreibpapiers und der mühſamen Correctur, welche ich der vom Drucorte weiten Entfernung wegen nicht ſelbſt beſorgen kann, gedecft werden. Bis jekt haben ſich aber noch zu wenige gemeldet, als daß mit
Jahrgang
1815
Seite
340
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