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hiefür dienlichen Mittel, und fand es auch.*) Da ich daraus in andern Fällen mich ſchon früher Raths erholet hatte, ſo zweifelte ich auch nicht an der Würkfamkeit bey dieſem Fall. Allein dies zu wiederhohltenmalen eingegebene wollte ebenfalls nicht helfen. Geine Exkremente blieben nach wie vor dunne. Es verzog ſich damit bis Weihnachten, nun rieth man mir, es zu verſuchen, ihn mit Kar- toffeln fett machen zu können, oder vielleicht könnte dadurch ein vortheilhafter Umſchlag in ſeinem Körper bewürkt werden. So wenig ich freylich hieran glaubte, ſo verſuchte ich es doch, allein er fraß auch hievon unbedeutend wenig, und wurde wegen Mangel des Freſſens zuſehends matter und magerer, Er weßte viel mit den Zähnen und röchelte auch, obgleich nur ſchwach. Ich entſchloß mich alſo zum ſchlachten. Nachdem man ihn geöf- net hatte, fand ſich im Magen und Gedärmen über- haupt in allen Theilen ſeines Leibes alles geſund, nur in der Bruſthöhle Waſſer, hauptſächlich ſaß aber wieder eine ſehr große verhärtete Drüſe längſt dem Schlunde nach der Lunge herunter, auch in der Lunge befanden ſich verſchiedene ſolche bedeu- tende verhärtete Drüſen, ganz ſo wie ich ſie oben *) Was iſt das für ein Werk» und welches Mittel iſt dort cmpfohlen? A, bd, R.


