zügliche Sorge ſeyn laſſen, ihnen eine recht reich haltige Nahrung zu verſchaffen, um dadurch nicht nur in der größern Menge des Dunges, ſondern auch in der beſſern und fetteren Beſchaffenheit deſ« ſelben, zu gewinnen.
Glücklich ſind dabey freylich diejenigen, die bey einem vortreflichen, allen Vieh gedeihlichen und reichlichen Wieſewachs ſo viele Fuder Heu ſicher einerndten können, um dieſe Aufgabe vollkom- men zu löſen. Seloſt diejenigen können noch froh ſeyn. deren Aecker gute Miſchung einen einträglichen künſtlichen Futterbau zuſagt, und ſie können dann wohl ſehr leicht den Mangel guternatürlicher Wieſen vergeſſen. Wie es aber bekannt genug iſt, daß Lu- zerne und Eſparſette nicht allenthalben den ihnen eigenthümlichen Boden vorfinden, und deren Anbau dorten mithin nicht anwendbar iſt;*) der rothe Klee, zwar minder eigenſinnig, jedennoch aber auch einen guten Boden verlangt, wenn er der unſerm Himmelsſirich eignen veränderlichen und ihm nicht ſo ganz zuträglichen Witterung Troß bieten ſoll; andre Gräſer, künſilich angeſäet, aber noch immer nicht allgemein ſo einſchlagen wollen, um davon einen nachhaltigen Wintervorrath einzuſammeln z
2) Sich auch nicht mit unſrer Shlagordnung vertragen. 94.0: ,N«


