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den folgen wird 3 dieſein wird der Thonboden, und dem Thonboden der humoſe Boden folgen. Der kohlenſaure Kalk befindet ſich zu ſelten in ſo großer Menge im Boden, als daß wir ihn mit in dieſe Folge bringen könnten, ſone dern der Mergelboden und Kalkboden werden ein ver» ſchiedenes Gewicht beſitzen, je nachdem die ihnen beygeo mengten Quantitäten von Sand, Thon und Humus vers ſchieden ſind.-Der Humus, wenn er ſich in bedeutender Menge im Boden befindet, wird immer das ſpecifiſche Gewicht deſſelben vermindern, und man wird jedes Mal bey einem ſehr leichten Boden auf einen ſtarken Humuse gehalt ſchließen können. Eine bedeutende Schwere wird dagegen immer einen ſtarken Gehalt an gröberem oder felo nerem Sande anzeigen.
In wiefern durch innige Verbindnng der Beſtands eheile des Bodens das ſpecifiſche Gewicht der verſchiedenen Bodenarten abgeändert wird, darüber wage ich noch nichts zu beſtimmen, weil ich noc< zu wenige Verſuche darüber angeſtellt habe; ich begnüge mich daher damit, die obigen Reſultate mitzutheilen,
VIII. Ueber die Wirkung der kohlenſauren Bitter- erde auf die Begetation.
Die große Achnlichkeit der Bittererde mit der Kalk» erde veranlaßte, daß man ſie lange überſah, und mit der


