Jahrgang 
2 (1811)
Seite
221
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X1V.

Die ſicherſtenMittel, die Gefäße zu reinigen und vorzurichten, in welchen Gährungsgeſchäfte betrie- ben und weinige Flüſſigkeiten aufbewahrt' werden ſollen.

(Vom Herrn Röhrmeiſter Johann Gottlob Peſchel in Dregsden.

E.5 der gute Erfolg eines Gährungsprocoſſes Haupt» ſächlich mit von dem. guten Ton oder der Diepoſition des Gährungsgefäßes, in welchem die Gäahrung geſchehen ſoll, abhängt, davon. wird ein jeder überzeugt ſeyn,, der nur einige Erfahrungen in den Gährungsgeſchäften gemacht

Hat. 6.4 Ein Gährungsgefäß muß nicht nur rein ſeyn, ſon» dern es muß auch denjenigen Ton haben, der zu der Gäh» rung erforderlich"iſt, die darinnen geſchehenſoll, wenn - die Gährung gut und vollkommen von ſtatten gehen ſoll. Wenn man 3.. B. eine.weinige Flüſſigkeit in einem ganz reinen Gefäße bey gehöriger Temperatur zur Eſſiggzährung Hermbſiädt3 Archiv der Acerbauk., V. Bds. 2. Oft. PD