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Dieſe günſtigen Erfolge, in Etſparung des Brenns materials, laſſen eben ſo günſtige bey andern Vorrichtun gen, wodurch wir theils eine anhaltende und gleiche, theils auch eine hohe Temperatur bezielen, erwartey, bey mane Hen ſogar noch günſtigere voraus ſagen. Dies iſt ganz der Fall bey Trockenfkammern und Trocengewölben; bey Dampfkeſſeln und Deſtillirblaſen, bey Defen zum Ver- kohlen des Holzes und Abſchwefeln der Steinkohlen; bey Dörr- und Backöfen, Ziegel- und Töpferöfen u. f. w. In allen dieſen Vorrichtungen läßt ſich dey Luftraum leicht, ohne viele Koſten, und. der Feſtigkeit unbeſchadet
anbringen. /
Den allergrößten Nuken darf man ſich auf Glashüt» ten von der ſchlecht leitenden Eigenſchaft der eingeſchloſſe- nen Luft verſprechen, In dem Mantel und in dem Ge- wölbe eines Glasofens eingeſchloſſen, wird durch dieſelbe nicht allein ein Beträchtliches an Brennmaterial-- viel» leiht mehr als die Hälfte=- erſpart, und die Intenſität der Hiße nach Innen erhöht; ſondern auch das Loos der Arbeiter ſehr erleichtert werden. Dieſe haben mehr von der Hiße zu leiden, die ſich, von der Oberfläche des Glasofens aus, in der Hütte verbreitet, als von jener, die unvermeidlich aus den Maundlöchern ſtrömt.
Bey dem Gebrauche der Waſſerdämpfe hat man große Beſchwerniß, dieſelben gegen das Abkühlen und Niederſchlagen zu ſchüßen/ und unverändert an Ort und Stelle zu bringen. Man. hat zwar vorgeſchlagen, die Leitungsröhren mit Werrig zu umwiceln, mit Kleyen u, dergl, zu umſchütten; aber alle dieſe, zwar ſchlecht lei-


