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234 der ſowohl für fich, wie auch feine Aſche, mit vielem Vortheil zur Düugung angewandt wurde. Der ganze Aufs ſatz iſt zu intereſſant, als daß ich ihn im Auszuge mittheiz len könnte, ich. werde daher nächſtens eine Ueberfeßung deſſelben in. den Thacrſchen Annalen. der. Landwirth» ſchaft mittheilen.
Hier endlich haben wir: wieder in Schleſien ein in» tereſſantes Beyſpiel eines brennbaren ſtark vitriolhaltigen Minerals, welches mit viekem Vortheil als Düngungs» mittel benußt wird.
Vergleichen wir alle dieſe Erfahrungen, fo finden wir, daß der Eiſenvitriol vorzüglich, wenn er rein, fär ſich, oder in Waſſer, aufgelöſt benußt wird, ſchädliche Wirkungen auf die Vegetation hervorbringt, da er hingegen vortheithaft wirkt, wenn er in Verbindung mit ſchon vermodertcn Pflanzentheilen oder mit köhligten Subſtanzen angewen? det wird. Darf ich eine Vermuthung über dieſen zwei» felhaften Gegenſtand wagen, ſo bin ich der Meynung, daß deswegen der Eiſenvitriol in der Verbindung mit kohlenitofſhattigen Subſtanzen"ſo vortheilhaft wirkt, weit hiebey wahrſcheinlich eine Zerſekung der Schwefelſäure vor ſich geht. Begünſtigt durc<, die Einwirkungen der Atmosphäre, durch Feuchtigkeit, Wärme und, Licht. ver hindet ſich wahrſcheinlich der Sauerſtoff der Schwefels ſäure des Eiſenvitriols mit einem Theile des Kohlenſtoffs* zum kohlenſaurem Gafe, welches bekanntlich fo vortheilz haft auf die Vegetation einwirkt: ein anderer Theil des Kohlenſtoffs geht mit dem Schwefel eine Verbindung zu gekohizen Schwefel ein, welcher wegen ſeiner flüchtigen


