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Waſſer löſte er, ſich nicht- völlig auf." Ein neu aufgelöſt ge- bliebenes hellbraunes Pulver, an Gewicht 7 Gran ,, ver» hielt ſich wie das Gemiſch von phosphorſauren Kalk und erhärtetem Eyweiß, in dem Verhältniß von 4: 3, was wir ſchon früher kennen gelernt haben. Die übrige klare Auflöſung gab beim Verdunſten Häutchen von unauflösli- <hem Extractivſroff 3 ſie wurde durch metalliſche Salze, durch Alaunauflöſung und oxydirte Salzſäuer zerſest. Ich be- zeichne demnach jenen vom Alcohol unaufgelöſt gelaſſenen Theil als Extractivſtoff.
) 9.
Die aus 16 Loth grünen Erbſenkrautes erhaltenen Sub:
ſtanzen, beſtehen, nach vorſtehenden Verſuchen, in fol» genden:
; Loth. Quentchen. Gran,
Flüchtige Theile(1) 122
2.-- Stärke(3)--- GE Pflanzenfaſer(2)-- 6. 40- Grünes Saßmehl(4)-- 1 TO. Pflanzeneyweiß(5 und 3)---- 35. Phosphorſaurer Kalk(3)----“ 4. Süße Subſtanz(7)-- 2. 56. Extractivſtoff(3)---- 25.
XL 5. 2. 43-
TI. Unterſuchung der grünen Schoten der Erbſen.
10. Die Schoten, welche zu den Verſuchen dienten, waren, ſo wie die darin befindlichen grünen Erbſen, völlig ausge:


