Die folgenden Unterſuchungen beziehen ſich auf die Erbſen, Saubohnen, Linſen und Schminkbohnen. Eine raiſonnirende Zuſammenſtellung der Reſultate derſelben, würde vielleicht Manchem angenehmer ſeyn, als die trockne Erzählung der Verſuche ſelbſt. Es iſt mir indeſſen ſehr daran gelegen, meinen Arbeiten Zutrauen zu verſchaffen, und die Gültigkeit der aufgeſtellten Thatſachen durch die Aufzählung der Umſtände, unter welchen ich ſie fand, zu bekräftigen. I< kann mich. daher nicht überwinden, eine Darſtellungsweiſe aufzugeben, die ſo ſchr meinem„Wunſche entſpricht.=" Im Anhange werde ich einige Bemerkungen Hinzufügen, welche ſich nicht wohl bey der SEINE der Verſuche mittheilen laſſen.
Die Unterſuchung der Erbſen iſt ausgedehnter, wie die der andern Hülſenfrüchte. I< habe nicht allein die reifen Korne, ſondern auch das Kraut, die Schoten und die Keim? feuchtigkeit derſelben unterſucht, Ferner. das« Verhalten"der Erbſen beim Kochen und die Beſtandtheile ihver Aſche aus» gemittelt.-. Man wird, der Analogie nach, mehrere ge» fundene Thatſachen auf. die übrigen. Hülſenfrüchte ede nen können.
A“ Unterſuchung der Erbſen. j
Zu det folgenden: Verſuchen wurde die gewöhnliche'gelbe Garten-'Erbſe gewählt.. Sie'“war' auf dem Felde,“ in einem lehmigen, mit Sand getüeinäten Boden, gezogen.
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