Jahrgang 
2 (1804)
Seite
490
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ſern zurücf, die auf dem Waſſer ſhwammen.- Hundert Theile dieſer Erde verſchluten 300 Theile Flüſſigkeit, ohne daß etwas. abtröpſelte. Das wäßrigte Detkokt brachte mit den Reagentien dieſelben Wirkungen, wie das vorige vom Breven, hervor.

Dieſe Pflanzenerde brauſte, mit Salzſäure ver- miſcht, nicht im geringſten auf, welches alſo beweiſt, daß ſie nichts von der Steinart, worauf ſie entſtanden iſt, enthielt. Auch konnte ich durch wiederholtes Was- ſchen keinen Sand abſcheiden.

Hundert Theile. der geſiebten Erde geben durch das Verbrennen im Porcellantiegel 7,59 Theile Aſche.

Hundert Theile(2,335 Grammen) dieſer Aſche, wurden 489 GSrammen deſtillirten Waſſers beigemengt, aufgekocht, und bis zum vierten Theil abgedampft z die Auflöſung reagirte auf Pflanzenfarben, wie Als kalien, trübte die Auflöſungen des ſalpeterſauren Sil- bers und ſalzſauren Baryts ſehr ſtark, und gab auch mit dem kleeſauren Kali eine leichte Wolke, Die durch Abdampfen zur Trockene geſammelten Salze, betrugen zuſammen 4,57 Theile. Das Kali ward auf die bei den vorigen Analyſen angezeigte Weiſe abgeſchieden, und betrug dann 1,75 Theile. Die von ihren Sal- zen befreite Aſche ward in Salzſäure aufgelöſt, und verlor dabei 9,71 Theile kohlenſaures Gas. Der in kohender Salzſäure unauflöslihe Antheil betrug 26 Theile, wel<e mit vier Theilen zerfallenem Natrum, im Schmelzfeuer behandelt wurde. Die fernere Ana- lyſe ward auf dieſelbe Weiſe und unter denſelben Um- fiänden, als die der Pflanzenerde vom Breven, vollendet.

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