Jahrgang 
2 (1804)
Seite
489
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niedergeſchlagen, und wog nach dem Filtriren und Trocknen 0,75 Theile.

Die wäßrigte Auflöſung des ſchwefelſauren Kal- kes, gab durch kohlenſaures Natrum niedergeſchlagen, zwei Theile kohlenſauren Kalk.

Die 16 Theile Metalloxyd wurden in Salzſäure aufgelöſt und durc< kohlenſaures Kali niedergeſchlagen. Die filtriete Auflsſung ließ beim Aufkochen 25 Theile kohlenſaures Manganes fallen. Aus dieſer Analyſe folgt, daß 190 Theile Aſche der Pflanzenerde/.vom Breven enthalten:

Kieſelerde;: 60,5 Thonerde: 2 14 Kalkerde: e E16 Talkerde: 2 0,37 Eiſen und Metalloxyd 2 16 Verluſt 3 s 7,97 IT00

Analyſe der Aſche der Fichtenerde vom Reculey,

6. 302. Dieſe Pflanzenerde ward zwiſchen den Wurzeln der Fichten vom Reculey, x169 Meters über der Meeresſläche, und 3 Decimeters unter: dem Bo- den, eingeſammelt. Im trockenen Zuſtande hatte ſie eine braune Farbe, die ſich etwas ins Schwarze zog, angefeuchtet aber war ſie ganz ſchwarz. I< ſchlug ſie durch ein Haarſieb, deſſen Löcher 1,7 Millimeters im Quadrat hatten, und beſtimmte ihr ſpecifiſches Ges wicht auf 0,3- Es blieben 0,x6 Theile Pflanzenfa-

kaun man ſich auch die Gegenwart deſſelben in der Aſche der Pflanzen- welche auf dem Breven wachſen, erklären,