beyim AFerbau, 17
Körnor entl;lelt, aber viel Spreu, das nennt dex 5andmann ledige. Aehren. Der Mißwachs 1770 batte alſo doppelte Urſache; hells ſchadhafte"Ausſaat 1 769, wie vorhin iſt erwähnt worden, theils leere Aehren; In"1 776 waren die Rehren auch ziemlich leer, aber doch war auch etwas Stroh, Das ereignet ſich, wenn der vorhergehende Her vſt gut iſt,; und. die Saat jtart aufſchießt, denn feh ine Frucht die ſraxf in"den Halm wächſt, kann zugleich häufige ib derbe Körner haben.
Woher ſich aber manche Jahre mehr Spr ey als Kör» ner in dei Aehren finden, wie 1771, da ein angew orfelter Haufen Rocken nach Gewohnheit 3.-E, aus 10 Tönnon zu beſiehen ſchien, und nach bem Worfeln nicht m nehr 6158 bis 6 Tonnen reinen Rocken gab, das habe ich bey andern nicht angemer! rff gefunde H, erfordert aber nähere Unt fetfu- <ung, in ſofern es in der Haushaltung beträchtlich und faſt Mißwachſe gleichgü eig iſt. Nach meiner Erfahru! 79. frife dieſes ein. Wenn der Nocken zugleich im Troge nicht wobl aufgeht, ſo war es+4 3 und 1771." Vielloicht leidat der Rocken dadurc) Schaden, daß er in viel Spreu, oder dicke Schaale in der Aehre eingeſchloſſen iſt,
G. 9. Von Weizen haften wir 1749, ST) SEHEN
71, nicht ENE geringere Aerndte, als vielmehr Miß: Was. Der eige| halt ſelten das Mittel, entweder er trägt vielfältig, oder geht gänz und gar aus, und heißt des- wegen mit Rechte: Neuſaat( Ängerſäd), Die Urſachen ſind zum Theil die vorhin bey der Ro>enſaat angefährten, (F. 8.), beſonders aber zeigen die Beobachtungen, daß ihm langwi;erige und Frarke Frühlin SENEN den gröſten Scha: den thut, er erfördert zu ſeinem V Wachsthume mehr Feuch- tigfeit, als der Roten, In“den Jahren 17513160, 71, ſah ich im Frühjahre den Weizen ſchön grün auſgegangen, nur etwas zart und dünn, aber nach einiger Wochen Trockne zeigte ſich keine Spur davon, Dagegen habe ich Weizen Schw. Avh, XL. 2%, B C-
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