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wegen des Metalles Platina di Pinto. 309
vas Waſſer nicht leicht von ſich. Die Platina ändert des Kupfers Art beym Guſſe nicht, deswegen haben die Ver- miſchungen des Kupfers mit der Platina einen. ſo großen Raum eingenommen, und nur ſo geringe eigene Schwere gegen das geſchmiedete Kupfer bekommen, deſſen Gewichte- ſich zum Waſſer wie 8, 830: 000 verhält. Wie ſich alle Miſchungen nach der Ausrechnung und nach den Verſuchen verhalten, zeiget folgende Tafel: 0
Verſuch. Rechnung. Unterf.
Platina 2» 2 RK. 4 I75,.00D: -- 1+Kupfer 1= 11, 400= UH, 622== 222. ae Lr 2= 10,410= 10, 514== 104« 2/2,41/4 4= 9,908.= 9, 768+.149 8...4/4 5= 9,693. 9,598+ 95+ 8.8 2 1 4:-.de 8= 9,300= 9,-328-- 28. «.. L+ 12,200) 251=(95408: 835 EBEN EEE 25.= 8, 970.= 8, 996.== 26.
Kupfet= 8, 832«.
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Die Vermiſchungen EU Platina und rohem Eiſen, ſind alle nach dem hydroſtatiſchen Verſuche ſchwerer geworden, als nach-der wahren Ausrechnung t- aber nach. der engliſchen Rechnung find ſie leichter ausgefatlen, als die Rechnung giebt. Wenn des Eiſens eigene- Schwere 7, 0c0z3. und eine Miſchung von 3 Theilen Platina, mit 4 Theilen Eiſen 9, 917 Schwere hat, wie Herr Levois. durch Verſuche ge- funden hat: ſo müßte die eigene Schwere des Platina 21, 051 ſeyn. Wenn eine Vermiſchung von x Theile Pla- tina mit 12 Theilen Eiſen nach der Hydroſtatik fich zum rei- nen Eiſen wie 7, 8002 7, 100 verhält: fo müſſen, darinnen 0, 660 Theile Platina+ 7,200 Th. Eiſen, ſo viel Raum einnehmen, als 7, x00 Theile rein Eiſen. Es wäre ein ganz beſonderer Verſuch, wenn 5 Platina gegen Eiſen, bey der Vermiſchung das Eiſen ſo zuſammenziehen kann, daß nicht allein das Platina keinen Raum einnimmt, ſon*
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