308 Anmerkungen über die Unterſuchung
Reines Platina x Th.+ Bley 8=11, 947= 11, 819+128.
„- I+ 12=11,774= 11,682 4+ 92.||
vu Mer M EEE 18 24.2 1065755 10.538 4593577 W!
Bley allein=41,586. Peli 45 9 0013106|. Unter den Vermiſchungen von Platina und'Säler, ſind|
zivoene, wo der Verſuch mehr, und zweene wo er weniger eis gene Schweregiebt als'die-Rechnung, wenn-.man die Schwes re des Platina annimmt. die Herr Lewis angiebt. Aus der Schwere gleicher Theile des Platina und Zinns, welche 13,535 geſunden worden, wäre die eigne Schwere des Pla»
tina nur 17, 693 Verſuch. Rechn. Unterſ,
Platina B S17, 000 *s„I Theil+Silber 1=13, 535= 13, 342+ 193 “1+ 2=12, 452= 12, 449+ 3. v TI+ 3= IH 790= 12, 046-- 256% bi€ 7=10, 867= 11, 488=- 621.
4 Rein Silber.= 10,980.
- Es iſt ſehr ſeltſam, daß die Vermiſchung 1 Th. Platina und 7 Th. Silber, ohngefähr 5 leichter iſt gefunden wor» den als xein Silber, welches ſichere Veranlaſſung giebt zu glauben, daß in dieſer Miſchung Höhlungen beym Zuſam-| menſchmelzen oder Gießen entſtanden ſind. Welche dieſe| Veränderung der eignen Schwere verurſachet haben. j
AUE) Unter der Vermiſchung des Platina mit Kupfer, ſind
die meiſten nach dem Verſuche leichter befunden worden, als- nach der Rechnung, vermuthlich weil Kupfer für ſich allein nie dicht gegoſſen werden kann. Wenn man es bey ſchwa- <her Hiße fließen läßt, ſo wird es bekannter maßen inwen- dig undicht, daß es ſich nicht ſchmieden läßt; wird es mit etwas Verbrennlichem und ſtarker Hike geſchmelzt, daß es geſchmeidig wird, ſo wird es außen voll Höhlungen, und die Luft, welche in dieſen Höhlungen eingeſchloſſen iſt, läßt das


