Jahrgang 
Abhandlungen ... auf das Jahr 1757
Seite
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206 Antnerkungen über die Unterſuchung

das wichtigſte iſt.. Was noch zu ſeiner vollkommenen Kenntniß erfodert wird, ſo habe ich es der Mühe von neu- em undnach der wahren Methode, alle Berechnungen zu ma- <hen, ſie mit Herrn Lewis eignen hydroſtatiſchen Verſuchen zu vergleichen, und zu ſehen, was für Schlüſſe ſich daraus herleiten laſſen.

57.2 Durch dieſe hydroſtatiſchen Verſuche iſt die eigne Schwere aller Vermiſchungen geringer gefunden worden, als durc< das, was die engliſche Rechnunggart gegeben hat: wird aber die Ausrechnung nach dem hier(H. 5.) angege- benen Gründe geführet, ſo haben die Vermiſchungen mei- ſtens nach den Verſuchen mehr eigne Schwere, als nach der

Rechnung: 8

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Unter den Vermiſchungen des Platina mit Zinn iſt nur eine, von x Theile Platina und 4 Theilen Zinn, deren eigne Schwere der Verſuch geringer angiebt, als ſie nach der Rechnung ſeyn ſollte: Alle übrigen Vermiſchungen, zei- gen bey den Verſuchen größere Schwere, wie nachſtehende Tafel ausweiſet, wo in der erſten Columne, die eigne Schwere der Vermiſchung nach dem Verſuche, in der zwey» ten nach der richtigen Rechnung, in der dritten der Unter- ſchied zwiſchen beyden ſteht. Sollte im mich wider Ver- muthen in einem Exempel verrechnet haben, ſo wird der ge- neigte Leſer ſolches ſelbſt nach der im 5. 6. gegebenen Formel

berichtigen. Verſuch. Rechnung. Unterſchied. Platina= 17,000 Platina 1 Theil+ Zinn 1= 10,827= 10, 090+ 737- Su+ 2= 8,972= 8,892+ 80. + 4= 7,794= 8,117=- 323» + 8= 7,705= 7,672+ 33. +12, 7,613.= 7; 513/+ 100. 4:5 24= UAW 1 In 849 4422. Zinn allein= 7,180.

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