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vom Kloſter Wreta in Oſigothland. 263
Suerkeri»natus, Suno Syk, iacet hic tumulatus Gaudeat in coelis, roget hoc, quicunque fidelis.
Zur linken Seite des Altares im hohen Chore ſelbſt iſt das Wapen des ſchwediſchen Reiches angemalet, mit. den erſten Buchſtaben von dem Namen, König, Johann 111 und deſſen Gemahlinn: 1. R. G. R. mit Kronen über den Mamen.. Die Urſache hievon iſt, daß König Johannis Schwiegermutter darunter liegt, und beym Altartiſche bs graben iſt. Auf dem Grabe ſteht das Wapen von Bjelke und Leyonhufwud mit dieſer Schrit:
a. e. 2.6. d. Her ligger begraſven ſalige Fru An- na Eriksdotter, Arel Eriksjons, huilfen i Chri» ſio afſ. 8 7 2
Das iſt:
Hier liegt begraben die ſelige Frau Anna Erichs- tochter Axel, Erichſſons, welche in Chriſto verſt--
Das übrige bedeckt der Altartiſch.
Außer vorerwähnten liegen hier viel königliche, fürſtli- <e und andere vornehme Perſonen, deren Grabſtellen nun nicht mehr kenntlich ſind.
Unter den Gräbern, die noch mit Wapen und Aufſchrif- ten bezeichnet gefunden werden z ſieht man eines Oberſten, Peter&Stolpes, Grabmaal, welcher bey Stängebro 1598 ſtürzte, Stella Mörners, Graf Guſtav Adolf Gren? ſtievns, der Douglaſſe, Koſtkulle, d' Aldedyle,.Färior, Sommar,
Folgende Grabſtätte von Nonnen finden ſich in der Kirche:
Obiit Soror Marja MCCCXII, I1I11 Kal. Mai cuius imimemor non ſs Maria.
R 4 Auf


