Jahrgang 
4 (1792)
Seite
607
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| Olifant beyden Herzogthümern zum ewigen Eigenthum, jedoch che einzy mit Verluſt des Pfandſchillings abgetreten worden.

1 Bey dieſer Gelegenheit aber ſehe ich mich im E hie Paint Stande, nach der aus einer ſichern Quelle erhaltenen Alters her Belehrung einen S. 708. ſich 2ingeſchlihenen Irrthuin 0 Schwes; zu berichtigen, daß die monatliche Contribution aus der it gehört Stadt Wildeshauſen 85 Rthlr. 43 Grt, 1pf. ht Thats und von dem platten Lande 142== 29= 4= 6) yilling

mithin überhaupt 227 Rthlr- 1 Grt;=

Zohed nicht aber wie a. a, O, angegeben worden, 20x Rthlt« Kas 43 Gt. beträat. Naß die Die vierte Frage: Sollte die Hälfte der Contris 007 144 but:on aus den 4 Gowen der Contributionsſumme des EZ) mußty ganzen Landes zu gute kommen, warum wird S. 708. My han, der Abgang nur zu 57 Rthlr. gerechnet, und der heviüings übrige Abgang nicht hinzugefüget? Mbtgleichs Die Contribution aus den 4 Gowen beträgt im 09]. uuf Ganzen monatlich 288 Rthlr. im Jahre älſo 3456 Rthlr. 8% wovon die Hälfte der Stadt Bremen gehört mit 1728

14 jean Rethlr. die andern 1728 Rhlr. waren, wie eben ange? M 7 Rh, zeigt, an die Stadt Bremen verpfändet, welche bis

1726. in dem Beſitz geblieben, da dieſe monatliche Cons

> Abſicht triburion von 144 Rchlr,. gegen Zurückzahlung des Pfand? 6 ſold! ſchillings wieder eingelöſet worden. ud di Durch den Receß vom 23ſten Auguſt 1741. ward Z Steil endlich der, über die Reichsſtandſchaft der Stadt Bre; Eg Drduns men beynahe ein Jahrhundert gedauerte Zwiſt, aus S/Zrieden dem Grunde gehoben, und die Stadt trat die in dem Zöbritam 3ten Artikel genannten Ortſchaften mit der Landeshoheit, mis und der aus ſelbigen erfolgenden monatlichen Contribus- ä Jere Rr 4 tion