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von Zremen erwählt, und 1406. mit Tode abgegans gen, ſo daß bey der von ihm 1399. geſchehenen Einfüh» rung des Pflugſchaßes, er neben der geiſtlichen auch die weltliche Oberherrſchaft über bevde Stifter beſeſſen.
Die Erfül
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16 4 Mit dem Erzbiſchof Chriſtoph hat es eine ähnli- | iu fü<e Bewandniß. Dieſer, ebenfalls braunſchweiciſcher EN Prinz, und Sohn Herzog Heinrichs des Jüngern, kieerſte wurde 1503. zum Biſchof von Verden erwählt, war zugleich Coadjucor des Erzſtifts Bremen, zu deſſen Re! gierung er 1511. gelangte, und ſolh<e bis an ſeinen PE I558. IEE Top fortſekte,| 5 u Auf gleiche Weiſe läßt ſich die zweyte Srage bes | antworten:
Wie beyde Stände 1554. mit dem Sechzehnpfennigs ur fein bt SHhaßz beleget werden können, da ein jedes Stift h)iſtoriſh ſeine beſondere Verfaſſung gehabt?
) beſtehen weil die S. 595. bemerkte Aufbringung des Sechzehns nyutebaren pfennig: Schakzes noch in die Zeiten fällt, da Erzbiſchof ga Du Chriſtoph über bevde Stifter regierer hat. (RE DR Nac der dritten 8rage verlangen Sie zu wiſſen: yam Warum die Halbſcheid der Contribution aus den 4 Fe von itz Gowen nach S. 717. an die königl. ſchwediſche Cams * mer abgeliefert, und nicht den Schaßpflichtigen zu Laß zu di gute gerechnet worden? und aus welchem Grunde iw 139) konnte ſich die Cammer dieſe Halbſcheid zueignen? veErzbiſhof Diplomatiſch kann ich Ihven dieſes Anfähren nicht 5, Sul? weiter, als mit dem angezogenen Receß von 1654. bWs oi ſolche ſonders dem Habenhäuſer Receß vom r5ten Nov. 1665. nus Toy beweiſen, in welchem lezteren Art. 4 mit dürren Worten pod? angefähret ſteht, daß dieſe hal*e Contribution in. die kia! Rx. 3 Rentes
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