Jahrgang 
3 (1792)
Seite
409
Einzelbild herunterladen

Ie; nah den N, die mit den "ubt ſeyn ſollen

1, 3 erlaſſy

I das Für, Nyende aus ); Hannover

FSocym blob zs Stteutſchen Das 18 2obachten ſy, 31) Churfütſten | Det

Picht wirflic 9] dern unmit bem Impf

2 OuſterwWagren || Chuefürſten gricien das|!

py) Swärtigen i |

zen Unterthal 5) Stättegel) landes Pro 16 geforten

18)

- SP/KG 409 T83., Gemeiner Beſcheid Königl. und Churfürſtl. Jus ſtizcanzley zu Zelle vom 22ſten Jul, 1791.

Nachdem die Vorſchrift des Art. ZL. und 9. der Canzleis ordnung, nach welcher Reſcripta und Beſcheide auf die erſten Supplicationes, oder Klagen, und die erſt erhobe? nen Proceſſe, live ſmplicis Citationis, Üve Mandas torum five Appellationum, nebſt denen dazu gehörigen Schriften, auf des Impetranten Koſten durch einen ges ſc<hwornen Canzleibothen: dem Beklagten, Appellaten und Citato, und da von dem Impetranten mehrere Conſor- tes litis ernannt und angegeben, einem jedweden derſelben abſonderlich der Gebühr inſinuirt, und darüber gehörige Beſcheinigungen ad Acta gebracht, oder behuef der Re- productionum und Accuſationum Contumaciae dem Iwpetranten zugeſtellet werden ſollen, ſeit einiger Zeit nicht gehörig befolgt; vielmehr die Inſinuationen obbes merkter Beſcheide und Reſcripte von den Partheien ſelbſt, oder deren Anwälden übernommen, oft aber gar nachläßig beſorgt, geraume Zeit zurückgehalten, und die erforderliche Beſcheinigung nicht herbei geſchaft worden; daraus aber viele Beſchwerden, und Unordnungen, zum Aufenthalt der Sachen, und Veranlaſſung unnöthiger Koſten entſtan; den;. welchem man nicht länger nachſehen kan! ſo werdett Jiemit alle diejenigen, welche an die Zelliſche Juſtizcanzlei einige Supplication, Klage oder Appellation bringen, und deren Anwälde angewieſen, ſich obgedachte Vorſchrift der Ordnung zur Richtſchnur dienen zu laſſet,

Dd 3 184.