Jahrgang 
3 (1792)
Seite
408
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verordnet worden, gänzlich unterſagt bleibe; nac< dem Igten Jul. aber kein Gebrauch von Karten, die mit dem bisherigen alten Stempel verſehen ſind, erlaubt ſeyn ſollen,

182.

Declaration der unterm 3xſten May d. J. erlaſſe- nen Verordnung, betreſſend die in das Für- ſtenthum Lüneburg eingeführt werdende aus- wärtige Waaren und Producte. Hannover den 1901 Julius 1791.

Hiedurch wird deklaritt, daß

3) Das in dem 5. 1. befohlene Reciprocum blos ge- gen auswärtige zu Sr, Königl, Majeſtät teutſchen Lans den nicht gehörige Provinzen und Oerter zu beobachten ſey, nicht aber gegen irgend eine zu dem hieſigen Churfürſtens thum gehörige Provinz möge angewendet werden.

2) Daß diejenige weiße Seife, welche nicht wirklich auf den Jahrmärkten von fremden Seifenſiedern unmit; telbar auf eigene Rechnung verkauft wird, dem Impoſt nicht unterworfen ſey.

3) Daß der in dem&5. 6. auf fremde Schuſterwaaren geſezte Impoſt blos von auswärtigen in dem Churfürſtens thum nicht verfertigten Schuſterwaaren imgleichen das in dem 5. 7. beſtimmte Stättegeld blos von auswärtigen in dem hieſigen Churfürſtenthum nicht angeſeſſenen Untertha- nen zu erheben ſey, mithin dieſer Impoſt und Stättegeld von Calenbergiſchen oder in anderen hieſigen Landes; Pros vinzen angeſeſſenen Unt&rthanen nicht könne gefordert werden,

183.

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