| SDAIE: 9 wi| dern brachte mit den droy Reunions- Kammern zu Brey- vnd| ſach, Dietz und Biſanz eine unerhörte Art auf die
Ch Bahn, ſeine neuen Acquiſitionen auf Unkoſt2;; des teuts Seitt, ſchen Reichs und deſſen Mitglieder zu erweitern. Mits För; A ten unter der Confereuz zu Frankfurt nahm e: Strass Cy| burg weg, und ſchändete zulekßt ſeinen Namen und ſein elegt, Andenken. duch den abſcheulichen Louvois: ÜFelacs- Eu Krieg in der Pfalz. Es war ihm nicht genug, mit ſeis dorf ner eigenen großen Macht Teutſchland zu verheeren und entus den Kayſer zu zernichten, ſondern auſſer einem Bäünds b, ut niſſe mit Dännemark, bewürkte er auch den Abfall PIX- Ungarns vom Kayſer durch den Grafen TePpely, und me vermochte, als der aller<riſtlichſte König, den ſogenannten hatte| Erbfeind der Chriſten, mit ſeiner ganzen Lacht vor' or in Wien zu rücken. Es war ein höc<hſfielender Zuſtand im | eit j Reich, denn auſſer Franzoſen und Türken, verheerte die
Peſt die Kayſerlichen Ecblande, die Sächſiſchen und Churs „brandenburgiſhen Provinzen bis an den Harz. In
1. dieſen Bedrängniſſen ſahe ſich Leopold, der ſonſt nichts van mehr als dje Ruhe liebte, nach Allianzen um, und if ſchloß Bündniſſe ſowohl mit auswärtigen Mächten,
als mit einigen einzelnen Ständen des teutſchen „u Reichs. Unter den lektern war Herzog Ernſt Aus Zw guſt zu Hannover und Biſchof zu Gsnabrück 13040 einer der vornehmſten. Durch das am 13ten December - in) 1679. zu Augsburg erfolgte Ableben Herzogs Jos ſelbe bann Sriedrichs war er zugleich regierender Herr im ſon) Fürſtenthum Calenberg geworden, und der erſte mäche dern tigſte Reichsfürſt der, nach dem Laxenburgiſchen Tras n ctate,- zu Beſtätigung und Wiederbringung der. Ruhe
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