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gerichtet, befunden, daß die Scheide von der Dühne und in künftig dem aufgerichtem Stein ab, gestracks'nach dem Robbesand zu, der Strich Nordwest zum Westen gez Halten, welcher Strich dann zu Ewigen Zeiten die rechte Scheidung zu waßer, zwischen den Ers-Stifft Bremen und dem Ampt und hause Rigzebüttel seyn und bleiben, und ein Jeder Theil sich darnach in Strandung der Schiffe und auf Hebung des Berg Geldes richten solle und wolle. Dabey. dan auf Ferners verabscheidet, und von denen Abgeordneten wegen eines Ehrbahren Raths eingangen und bewilliget worden, daß darnacher und gleich von Stund an, so bald Wetterhalber müglich, E.
E. Rath, auf seinen Kosten einen großen gehauen Stein,
darauf zum Zeichen dieser verglichenen See: und waßer Scheidung das Compaß, und'sonderlich der Strich Nord, west zum westen gehauen an gemeldten Ohrte auf die Geeste in Beyseyn der Bremischen aufrichten, und Fest in die Erde mauren laßen solle, damit man zu jederzeit, wen es die Nothdurft Erfordert, bey auf dem Stein ge; hauenen Strichen, oder sonst, da der stein verglitten, die Striche auß gehauen oder vergehen würden, auf dem sels bigen das Compaß seßen, und dahero wißen mügen, an welcher Seite die gestrand2te Schiffe oder Söther, ange» schlagen, des zu Uhrkund der warheit und Festerhaltung vbgedac<hter Puncten, sein"dieser Recesle zween eines Lautes aufgerichtet, und mit Eines Ehrwürdigen Bremis schen Thum Capittels und E. E. Raths zu Hamburg insiegelen befestiget, und ein Jedern Theil, sich darnach
zu richten,"einer davon mit getheilet worden, verhandelt-
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