Jahrgang 
Erster Band: Erster Band 1787
Seite
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196 IV. Vön Nußung

und deſſen was zu Ställen und Hütten erforderlich iſt, öhne auf den Schaden für die Herrſchaft und ihre Un terthanen zu rechnen, eben fo viel baares Geld zur Ein: nahme kommen, als vorher;* und hätte man ja zu große Luſt zum Verpachten, ſo könnte man ja auch zum Klopfen und zum Leſen ganze Reviere an Kommunen verpachten, aber mit dem ausdrülichen Bedinge, daß ſie keine Schweine in die Forſt oder Aenger brächten, wohin ſie mit ſolchem Viehe nicht berechtiget ſind, und daß ſie keine Zweige von den Bäumen reiſſen, und mit Aeyten oder anderen eiſernen Inſfirumenten auf ſolche klopfen dürften, auf welche Fälle ſie allerdings hart bes ſirafet werden müßten,

Das Klopfen der Zweige mit einer Stange, oder mit einem hölzernen Klöpper auf die Aeſte, thut Eicheln und Buch tragenden Bäumen eben ſv wenig Schaden, als den welſchen:Nußbäumen, welche der Bauer, aus guter Wohlmeinung recht derb(oft über die Gebühr) beym Abmachen der Nüſſe durchpeitſchet.

Der Unterthan würde, zumal die Frachterndte um dieſe Zeit zu Ende, gern Zettels löſen, die Menge von Eicheln und Buch ſammlen, weniger vom Froſte verder: ben laſſen, ſeine Schweine damit im Stalle feiſten, wo

ein