ver Eichel- und Buchmaſt. 197
ein Hbte' mehr als drey in der Forſt thut,- ſeinem übrigen Viehe norhdürftig davon abgeben; ſie erſt tro>s nen, nachgehends ſchroten laſſen, da ſie noch beſſer mä» ſten, den Ueberfluß verkaufen, und damit wie'mit än? dern gewonnenem Getreide und Kartuffeln ein Negoge treiben(ob ey wohl einen(v großen Handel, wie mit den Kaſtanien in der Gegend der Bergſtraße getries ben wird, nicht zu Gange bringen dürfte) allen ſeinen Kindern, auch kleinen, einen beträchtlichen und angenehmen Verdienſt geben können; ſpine Viehweie den würden nicht geſchmälert, die Aenger ſamt For: ſten nicht ſo ſehr beſchädiget, und die von Gott bes ſcherte Maſt würde, nicht wie jeßo höchſtens um die Hälfte, ſondern ganz genüket.
Wobey mant nur bemerflich macht,.daß die auf hinlänglich geräumigen und hohen Ställen gemäſteten Schweine nicht ungeſund ſind,
Was nun die Vergütung für die Accidensſchweis ne und reſpektiven Gelder anbetrift, ſo würde dieſers wogen leicht ein Mittel-ausfindig zu machen ſeyn 3; das für will die Herrſchaft ſchon. gnädige Sorge tragen, um ſo mehr wenn ſich ergiebet, daß durch dieſe Art, von der“ Maſt mehr wie ſonſt zur Berechnung kömmt,
ſollts


