der Eichel- und Buchmaſt. 189
bringt, nicht mancher ſagen== ach! hätte uns Gote nur keine Maſt beſcheeret,
Der zweyte Schade, för alle mit der Hath und Weide in den Forſten, und auf den mit Eichen bepflanz- ten Aengern berechtigte Unterthanen, iſt dieſer? daß die in die Maſt getriebenen Schweine, die gemeiniglich meiſt wild, wenigſtens unbändig werden, wo nicht mehr, doch den vierten Theil, der Hüthungsörter ſo umwühlen, daß in zwey, drey, ja vier Jahren, ſolche verwüſteten Pläke kein Gras geben; und wenn binnen dieſer Zeit abermals Maſt vorfällt, ſo iſt der Verluſt inoc<h größer, und die gerinöſte Einbuße an. Huth und Weide, iſt für den Lande mannn unſchätbar, weil das Vieh des AFers wegen ge halten werden muß, denn der Miſt übertrift beym Acker, bau alle andere Kunſtſtücke,
Unentgeldlich hat der Unterthan die Forſtmaſt für ſeine zu feiſtende Schweine nicht, ſondern er“ muß, dem Anſcheine nach, nur ein Billiges dafür bezahlen,
Es iſt allemal ein großes, ich wollte wohl ſagen, ein ſeltſames Glä>, wenn die zur Maſt nöthigen Wo- cen, ohne widrige. Zufälle ſo verſtreichen, daß der Ei- genthümer ſeine Schweine ſchlachtbar zu Hauſe bringen kann,(an fette Schweine, und ſo ſich haltendes Specs,
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