ven Flachs und Hanfbau zu betreiben. 63
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Es giebt eine Art Hanf, darunter kleine Hänpfhin, und wiederum wäcſet eine Hänpf»- hin ohne Hanf wild, beide ſind aber nicht ſon? derlich zu gebrauchen.
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IX, Die übrigen Verarbeitungen des Flachſes und des. Hanfes bis zum Spinnen, ſowol was. die Art der Verarbeitung ſelbſt,'als die dazu dienenden Inſtrumente angehet?
Wenn der Flac<s genug gelegen ,- wird er gegen die Sonne an Zäunen, oder beſſer auf Betten dünne geſpreuet, mit einer Treute, wenn die Sonne ihn genug gedörret, wie Fig, 11, bes zeichnet/ auf der harten Erde geklopft, und ſo auf einer Brake Fig, IV, gebroden.
Obgleich dieſe Art der Verarbeitung eine ſchwere Arbeit giebt, ſo iſt ſie denno< ſehr vor- theilhaft, weil vom Flachſe nichts verlohren ge Het, und er ſeine Farbe und Weiche behält,
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