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den'Flachs- und Hänfbau zu betreiben, 5x
"dereien ſötvol langen als feinhärigen Flachs brine
gen, als auch einen laugen-und ſtarken Hauf, lie- fern, wenn ſie hiezu die gehörige Feuchtigkeit ent- hältei.“ Do< will ich nicht iu Abrede ſeyn, daß behde Producte gleich“ vortheilhaft gerathen köu2 nen,“wenn mau die Ländereien auch äüders und verſchiedentlich» bereiten wollte, denn die Witterung iſt 4mmer die beſte Richterin;
„ABSFER
„VILL Das Verfahren beym Ausſäen.
-"I< muß hier zuvor der Zeit gedenken, in welc<hex beyderley Saame geſäet werden muß. Dieſe. beſtimmt allgemein diejenige Zeit, in wels? <er die Steineiche ausbric<ht, Eine lauge Er- fahrung. hat zur Genüge gelehret, daß, wenn ſchon+.der früher geſäete Saame gerathen könne, dabey dennoF9 Gefahr iſt, indem beyderley Saa- men entweder im Aufgehen, oder na<mals die zarten Flachsherdern bey nachfolgender Kälte ers frieren,„Da hingegen der zur Zeit des Aufbruchs der Steineiche geſäete Lein- und Hanfſaamen faſt galle Zeit am beſien gedeiet.
Saints
Iſt zur Zeit des Ausſäens die Witterung und das Erdreich tro>en, ſo ſäe man, wenn ſich die D 2 Aus-


