den.Flachs- und Hanfbau zu betreiben. 43
Leinſaamen nie zu oft, in ein und eben! daſſelbe Land ſäen müßte, ohne ihn geklappert zu haben. Die Klapper iſi unſireitig ein nüßlihes Inſtru» ment; man will gerne behaupten, daß der Lein? ſaame durch das Klappern die Keimha>en verliere, und deshalb im Wachsthum zurück bleibe, in dem er entfräftet worden 3 allein der Verfaſſer kann dem allen, mit vielen Zeugett; aus Erfahrung, wio derſprechen.
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Man hat von dem Herrn Amtsrath Hirſche in Schwunding ein Geheimniß, den ſelbſt erziel? ten Leinſaamen zu präpariren ſo, daß er dem ächten Rigaiſchen den Vorzug nehmen ſollte, Cs ſey mir erlaubt, deſſen Anweiſung hiekher zu ſetzen.
Es beſtehet das Mittel
1) Aus Excrementen der Menſ<hen. I< laſſe dieſe Excremente, ſagt er, wie ſelbige ges ſammlet werden, aufs freie Feld fahren; mache einen Herd auf Leingrund, lege die dürren Aeſte von der Italieniſchen Pappel mit ſammt dem dür? ren Laub auf dieſen Herd, bringe die Excremente darauf, breite ſie aus, und laſſe ſie troden werz2
den,


