42 Ueber die vortheilhafteſte Methode,
Inzwiſchen hat der„Verfaſſer die Erfahrung ge2 macht, daß ein anderer Saame von 39 Meilen weit, faſt beſſer gerathe.
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Man kann den Saamen, den man ſelbſt er- zielt, faſt zu gleicher Güte erheben, wenn man ihn 7 Jahre ruhen läßt, und dann erſt ſäer. Wenn man ihn fortwährend. ſäen will, welches bis zum: zten Jahre incl. geſchehen kann, ſo wuß man ihn. wentaſiens alle 2 Jahre auf einer Fig. 1. bezeichneten Klapper- reinigen laſſen, damit ſich nicht die ſo ſchädliche Seide erzeuge.
Die Erfahrung bezeugt, daß der geklapperte Saame nie die Seide zuläßt. Iſt man ſo weit gekommen, daß man ſtets ſiebenjährigen Leinſaao men in Vorrath hat, dann bedarf man keiner Klapper 3 ſolcher Saame führt die Seide nicht mit fi<h. Man will zwar behaupten, daß die Seide von Mehlſä>en, in welche man den Saa? men, geſchüttelt hatte, herrühre, oder, daher, wenn anf einen AFer, dem eine Mühle nahe ſtehet, Leinſaame„geſäet. worden. Allein der Verfaſſer hat, ohne dieſe Urſachen zuzulaſſen, die Seide im Flachſe bemerkt, und urtheilt, daß, wenn man zugleich dieſe Urſachen vermeiden müßte, man den Lein-


