Jahrgang 
Dritter Band: 1794
Seite
292
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44Ueber die vortheilhafteſte Methode]

den. Hat die Sommerhiße alles zuſammen ges? dörret, ſo wird dieſer Haufen angezündet, in Aſche verwandelt.

2) Die Italieniſche Abele oder der Pappeln baum iſt bey meiner Unterſuchung am reichhal- tigſten von Fixen Alkal befunden worden. I<h laſſe dieſe Pappeln, wenn das Laub ausgeſc<hla- gen iſt, welches ein außerordentliches Düngerſalz bey ſich führet, behauen, alle Yeſte und alles Laubwerk tro&nen, um zum ökonomiſchen Ge- brauch verbrennen und in Aſche verwandeln.

Die Aſche nehme ich, nebſt der, ſo ic<h im, of2 fenen Felde von den(ſub 1.) Excrementen und dem verbrannten Pappelholze gewonnen habe, ver? wiſche ſelbige mit einander, bringe ſie in der Stellz triebſe oder in Tonnen auf meine Potaſchenſiederey, und löſe die, in dieſer Aſche befindlichen Salze auf» lauge ſie ab, und ſicde ſie in kupfernen, aber nicht in eiſernen Keſſeln ein. Hiervon erhalte ich den Fluß, ſo anderer Orten rohe Potaſche ge» nennet wird. Ju dieſem Fluß oder dieſer rohen Potaſche iſt nun no< Pflegma/ anch ſind viele Deltheilhen vorhanden, dieſe taugen nichts zur Präparatur des Leinſaamens, folglich wird diez ſer vom Salze reichhaltiger Fluß in meinem Cal? cinirofen gleim anderer Potaſche, calcinirt.

Bey