Jahrgang 
Dritter Band: 1794
Seite
286
Einzelbild herunterladen

38 Neber'die-vortheilhafteſte Methode,.-

Von. jenem Leinlandewurden 12 Scheffel Rübeu gewonnen, pro Scheffel 5 Thlr., brachte ſolches zugleiß in demſelben|Sommer, im Herbſie, nach Abzug der Koſten, der. Beſtellung des Landes, und Aubringung der Rüben 4x Thlr. Gewinn. Eben ſo könnte man auch'andere Rüben zum Futter fürs Vieh darinn bauen 3; jedo<m geräth die Möhr»- xübe, deren Saamen man zuweilen mit dem-Lein2 ſaamenunterſäet, ſehr ſelten; mehrentheilgs, wenn ſie auch aufgehet, erſti>et ſie unter deim Tlachſe«.. Dahingegen man beſſer thut, wenn man andern Rübeſaamen, nachdem der Flachs aufgenommen worden, zum Viehfutter ſäct, oder das Land mit dem krauſen Kohl zum Winterge- brauch beſeßzet,

Hiemit"glaube ic< zur Genüge dargeſtellt zu haben, daß der Nugen des Flachs- und Hauf»- baues"den Nuten äller andern AFerverzeichniſ? ſen übertrifft,

6. 26.

Nunmehr alſs zum dritten Saß, da es ſich frägt-

III Welche Ländereyen zum Flachs- und Hanuf- bau am wählbarſien ſind?

Wenn