Jahrgang 
Dritter Band: 1794
Seite
20
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20 1. Vom Kleebau überhaupt.

hoch: etwas naß einkommt. Die Verſchreibung einer) ſolchen Feime, welche nicht viel koſtet, fin- det Ihr in dem Noth- und Hülfsbuüch: Lein, weldes. die Königl. Landwirtb»- ſc<haftsgeſellſchaft unter die Landleute häufig ausgetheilet, hat. Seite 293.

15, Das foſtet ja viel weniger Mühe, als wir uns mit unſerm Graßheu geben müſſen. Aber nun ſage Er mir auch, wie macht man es mit dem Saamen auf- nehmen?

Zum Saamen müſi Ihr ein Kleeſtü>, wel? <es ins dritte Jahr, von der Saatzeit an, und nicht ſehr gail ſichet, nehmen. Denn bey recht dichtem Klee. faulen die Stengel unten leicht ab, wenn er lange ſiehet." Cinmahl mäz het Ihr ſolhen erſt ab, wenn er zu blühen an- fangen will 3 alſo etwas früher, als gewöhnlich. Den zweiten Wuchs laßt Ihr ſtehen, bis die Saamen Köpfe reif und braun werden. Nun kann man den Klee entweder ordentlich mähen, wenn er recht troFen iſt; des Morgens auf ei? nem Wagen, auf welchem BettlaFen ausgebrei- tet ſind, nach der Scheure fahren 3 hier werden die Köpfe gleich abgedroſchen ,- und denn an einen

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