1: Vom Kleebäu überhäupt? 2x
luftigen Ort, in aufgehangenen Säen, well die Mäuſe leiht dabey gehen== aufbewahrt," bis man Zeit hat, ſie ordentlich auszudreſhen und zu reinigen. Oder man ſc<neidet allein die Saamenköpfe auf dem Felde, ſo ho< als mög2 lich, mit einer Sichel ab; welches des Morgens, wenn es feu<t vom Chau iſt, geſchehen muß, damit der Saaäme nicht ausfalle. Man wirft dieſen in Schürzen und Bettla>en, nimt ſie mit nach dem Hofe, breitet ſie bey tro&nem Wetter auf dem La>en aus, bis ſe veht trofen ſind 3 dann klopft man ſie mit Dreſchflegeln, aus, fegt die Hülſen ab; den ausgefallenen Saamen behält man zurü&z die Hülſen'aber ſ<hi>t main na< der Mühle, und läft ſie, je nachdem die Mühle geſchwind gehet, x bis 2 Stunden ſchroz ten, damit der feſiſikende Saamen fic löſe. Auf einer Grüßmühle kann dies auh geſchehen. Dann reiniget man den Saamen tüchtig in einer Shwin: 8H6:"3I1 den Hülſen bleibt immer noch etwas Saaz zuen zurü&, daher bewahrt mai ſie auf, und ſäet ſie etwa auf Wieſen, wo Maulwurfshügel ſind, aus. Hat man 39 bis 49 gehäufte Himbten davon, ſo kann man wohl einen ganzen Morgen damit als- lein beſgen« Den auf dem Felde ſtehen gebliebenen Klee giebt man den Pferden, deny für Horna
vieh iſt er zu hart geworden, B 3 16.


