Jahrgang 
Dritter Band: 1794
Seite
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1: Vom Kleebau überhäupt, 9

Das Soömmerkorn, Gerſte: oder Häfer, oder beides: unter einander und Wien dazu, ais Diiengfutter, wird erſt wie' gewöhnlich ausgeſäet;und eingeegget..| Alsdann ſäet man den Kleeauf. 4-Morgen in fetterem leimigten Lande 7. Pfund, auf fandigem Boden 95bis 10 Pfand folgendermaßen aus,

Weil alles darauf ankommt, daß der Saas me recht'eben, nirgends zu dic>, und nirgends zu dünne hinfalle, ſo iſt'es immer rathſam, den Saamen in zwey"Theile zu theilen, und das Feld damit zweymahl, neni- lim einmahl in die Länge und einmahl in die Breite zu übergehen.

Man fireuet ihn nunz entweder mit drey Fingern wie andern feinen Garten Saamen aus 3; oder man vermiſcht eine Mete tro>enen Sand mit einem Pfund Klee-Saamen, nnd ſäek dieſe Miſchung mit voller Hand, unter häu? figem Umrühren, in kurzen Würfen aus. Denn überzieht man das Land noh einmahl, mit einer leichten hölzernen Egge.

Man kann auch mit dem Klee ausſäen war» ten, bis das Sommerkorn ſchon aufgelaufen, und Fingerlang gewachſen iſt. In zwey Fällen iſt

dies