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Die Schafzucht : Rassen, Züchtung und Ernährung des Schafes, Wollkunde und technische Verarbeitung der Wolle / von Johannes Heyne
Entstehung
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Das Kämmen der Wolle. 131

Länge 0 Nadelſegmente Nummer Gattung der Gelötet 30 der der der Nadeln in ange aaſAAAAA Nadeln Kämme in mm nn mm St. Nr. St. Nr. St. Nr. 6 13,00 6,0 7,0 1 6 1 6[1 6 8 q. 13,00 6,0 7,0 2 8 1 81 8 12 Nadelſtäbe 13,00 6,0 7,6 1 12 1 12 1 12 16 für die 12,50 7,5 5,0 1 16 1 16 1 16 19 Segmente 12,50 8,0 4,5 1 19 1 19%2 19 22 12,50 8,0 4,0 2 22 2 22 1 22 25 9,25 5,75 3,5[1 25] 1 25] 1 25 19 5. 15,75 7,0 8,75 A B[cCDE 20 JMabeli ſür le3 do e 22 en oorſierh⸗ 15,50 7,5 8,00[St. Nr. St. Nr.) St. Ar 25 16,00 7,5 9,00 161161 6 1 8 1 82 8 1 12 1 12 1 12 1 16 2 16 2 16 2 19 2 19 2 19 2 22 1 22

Das Verhältnis vom Zuge zum Kämmling wird durch⸗ ſchnittlich zu 70% Zug; 30% Kämmling bei AA Wolle und zu 75% Zug und 25% Kämmling angegeben.

Hat die Wolle den Kämmſtuhl verlaſſen, ſo wandert der Zug in die Streckmaſchine; der Kämmling dagegen wird ab⸗ geſondert und an die Tuchfabrikanten verkauft; er hat für dieſe einen hohen Wert, der ſich natürlich nach der Güte der Ware ſelbſt richtet. Wie bereits erwähnt, bildet der Zug, wenn er vom Kammſtuhle kommt, ein loſes Band; er muß daher noch einmal geſtreckt werden, was in den Topfſtrecken geſchieht. Hat der Zug auch dieſes hinter ſich, ſo ſchreitet er zu der letzten Vorbereitung vor dem Vorſpinnen vor, nämlich zu dem Plätten, welches den Zweck hat, die Bänder vollends zu ent⸗ falten, zu reinigen und zu entkräuſeln, da bei dem Vorſpinnen das Material aus der reinſten Haarſubſtanz beſtehen und das kleinſte Atom Staub daraus entfernt werden muß. Die von der Kämmmaſchine erhaltenen Zugbänder kommen nun auf die Plättmaſchine oder Liſſeuſe. Durch Einziehwalzen gelangen die Bänder in das erſte Seifenbad. Sie paſſieren hierauf das

erſte Preßwalzenpaar und demnächſt noch hohle, mit Dampf 9*